Schlagwort: Wien

  • Karin Meesmann: Pál Ábrahám. Zwischen Filmmusik und Jazzoperette [Andreas Vollberg]

    Karin Meesmann: Pál Ábrahám. Zwischen Filmmusik und Jazzoperette. – Wien: Hollitzer, 2023. – 551 S.: Notenbsp., Farb- u. s/w-Abb.
    ISBN 978-3-99094-016-7 : € 68,00 (geb.; auch als eBook)

    Paul Abraham (1892–1960): Auch der Komponist von Viktoria und ihr Husar oder Die Blume von Hawaii ist in der musikwissenschaftlichen Fachliteratur zurecht kein unbeschriebenes Blatt. Im Gange ist zudem seit über 15 Jahren eine historisch informierte Renaissance auch weniger populär gewordener Werke. (mehr …)

  • Markus Emanuel Zaja u. Ralf Kaupenjohann: feiga & george [Verena Funtenberger]

    Markus Emanuel Zaja u. Ralf Kaupenjohann: feiga & george. das verschwinden der jüdischen familie zając in wien / [Mit Beitr. von Michaela Raggam-Blesch, Dieter Hecht, Heidemarie Uhl, Ingrid Schupetta]. – Essen: Augemus, 2022. – 438 S.: 200 Ill. + 2 CDs
    ISBN 978-3-924272-89-0 : € 79,00 € (kart./geb.)

    Markus Emanuel Zaja, Klarinettist mit polnisch-galizischen Vorfahren, (mehr …)

  • Teresa Hrdlicka: Das kaiserliche Sommertheater in Bad Ischl. Operette und Oper unter Kaiser Franz Joseph I. [Andreas Vollberg]

    Teresa Hrdlicka: Das kaiserliche Sommertheater in Bad Ischl. Operette und Oper unter Kaiser Franz Joseph I. – Wien: LIT, 2022. – 184 S.: Abb. (Geschichte/History ; 190)
    ISBN 978-3-643-51122-5 : € 34,90 (geb.; auch als eBook)

    Bad Ischl im Salzkammergut. Allein der Name blättert ein Bilderbuch an Assoziationen auf. Operettenfreaks etwa haben sofort die aus Wien angereisten Cliquen der Komponisten, Librettisten, Theaterdirektoren und Agenten vor Augen, die an der Traun unter lebhaften Debatten die neuesten Kreationen (mehr …)

  • Peter Sühring: Ferenc Fricsay. Der Dirigent als Musiker [Andreas Vollberg]

    Peter Sühring: Ferenc Fricsay. Der Dirigent als Musiker. – München: edition text+kritik, 2023. – 200 S.: s/w-Abb. (SOLO. Porträts und Profile)
    ISBN 978-3-96707-815-2 : € 26,00 (kart.; auch als e-Book)

    Idole, Stars oder Legenden sind sie alle – die einen zukunftsorientiert im aktuellen Musikbetrieb, die anderen in Würdigung überragender Verdienste im „langen“ 20. Jahrhundert. Gemeint sind jene Interpretinnen und Interpreten, die et+k seit 2022 in ihrer inzwischen über ein halbes Dutzend starken Reihe SOLO. Porträts und Profile kompakt und informativ in den Fokus rückt. (mehr …)

  • Michael Meyer: Musik und Vergangenheit in Wien um 1900 [Michaela Krucsay]

    Michael Meyer: Moderne als Geschichtsvergewisserung. Musik und Vergangenheit in Wien um 1900 – Kassel u.a.: Bärenreiter, 2021. – 243 S.: Abb. (Fokus Musikwissenschaft)
    ISBN 978-3-7618-2603-4: € 65,00 (geb.)

    Robert Musils Mann ohne Eigenschaften, Hermann Bahrs Wien, Ferdinand von Saars Wiener Elegien und – selbstverständlich – Hugo von Hofmannsthals vielzitierter Chandos-Brief: Nicht explizit musikalisch, sondern durchaus konventionell literarisch (mehr …)

  • „Glück, das mir verblieb“. Ein Erich Wolfgang Korngold-Lesebuch [Andreas Vollberg]

    „Glück, das mir verblieb“. Ein Erich Wolfgang Korngold-Lesebuch / Hrsg. von Heide Stockinger. – Wien [u.a.]: Böhlau, 2022. – 230 S.: 58 s/w-Abb.
    ISBN 978-3-205-21520-2 : € 32,00 (geb.; auch als e-Book)

    Aus Liebe zum Thema brachte Böhlau Wien 2020 ein ansprechendes, in seiner Art neuartiges Lehár-Lesebuch heraus. In ähnlich fürsprechender Absicht machte sich Co-Herausgeberin Heide Stockinger für einen weiteren Komponisten-Landsmann ans Werk und stellte dem Erstling ein in Gestalt und Umfang deckungsgleiches Korngold-Lesebuch zur Seite. (mehr …)

  • Regina Fröhlich: Unternehmerorchester und ihre Reisen [Andreas Vollberg]

    Regina Fröhlich: Unternehmerorchester und ihre Reisen. Lebenswelt – Wirkungsorte – Kulturtransfer. – München: Allitera, 2021. – 339 S. (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik ; 14)
    ISBN 978-3-96233-260-0 : € 36,00 (kart.)

    Josef Gung’l (1809–1889) und Benjamin Bilse (1816–1902) zählen heute nur noch bedingt zur Prominenz der Dirigenten/Komponisten. Wohl wurden ihre seinerzeit populären Tanzkompositionen sporadisch neu aufgelegt. Doch mit medial reduzierten Angeboten von gehobener Unterhaltung (mehr …)

  • Matthias Schmidt: Fritz Kreisler. Ein Theater der Erinnerung [Oliver Wurl]

    Matthias Schmidt: Fritz Kreisler. Ein Theater der Erinnerung. – München: edition text + kritik, 2022. 168 S.: einige s/w Abb., Noten. (SOLO. Porträts und Profile)
    ISBN 978-3-96707-614-1: € 24,00 (kt.; auch als e-Book)

    Fritz Kreisler (1875–1962) galt zu Lebzeiten als der „König der Geiger“ (Harald Eggebrecht), sein ansonsten recht kritischer Kollege Carl Flesch bezeichnete ihn als den einflussreichsten Violinisten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Heute noch sind seine Kompositionen als Zugabestücke beliebt, die Noten dazu in verschiedensten Editionen lieferbar. (mehr …)

  • Jürg Stenzl: Michael Boder. Dirigieren als Teamwork [Andreas Vollberg]

    Jürg Stenzl: Michael Boder. Dirigieren als Teamwork. – München: edition text+kritik, 2022. – 119 S.: s/w-Abb. (SOLO. Porträts und Profile)
    ISBN 978-3-96707-598-4 : € 19,00 (kart.; auch als e-Book)

    Zunächst scheint die Anpreisung etwas gewagt. Denn nicht weniger als ein Novum in der deutschsprachigen Fachliteratur attestiert sich edition text+kritik mit seiner neuen Reihe SOLO. Porträts und Profile, die sich herausragenden Charakteren der Klassikinterpretation im 20. und 21. Jahrhundert verschrieben hat. Und doch: Neben großformatigen Biographien (mehr …)

  • Der Dirigent Hans Swarowsky (1899–1975). Musik, Kultur und Politik im 20. Jahrhundert / Hrsg. von Markus Grassl u. Reinhard Kapp [Jürgen Schaarwächter]

    Der Dirigent Hans Swarowsky (1899–1975). Musik, Kultur und Politik im 20. Jahrhundert / Hrsg. von Markus Grassl u. Reinhard Kapp. – Wien u.a.: Böhlau, 2022. – 1052 S.: s/w-Abb., Notenbsp., Tab. (Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte ; 15)
    ISBN 978-3-205-78497-5 : 90,00 € (geb.)

    Es gibt Persönlichkeiten, deren Bekanntheit in diametralem Widerspruch zu ihrer eigentlichen Bedeutung steht, und was bekannt ist, ist zumeist nicht nur fragmentarisch, sondern auch irreführend. Hans Swarowsky war lange Zeit (mehr …)