Diese Seite befindet sich derzeit im Umbau. Das Wichtigste: Alle Inhalte, darunter rund 1.500 Rezensionen, sind inzwischen umgezogen. Die Volltextsuche sowie die Suche über Kategorien und Schlagwörter sind nutzbar. Nun beginnt die Feinarbeit am Layout , die wird sich noch etwas hinziehen, wir danken für Ihre Geduld. 13.03.2026
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Reinhard Strohm: Oper in Bewegung. Europäisches Musiktheater vom Barock zur Romantik [Bernhard Wallerius]
Wer hinter dem Titel eine Erörterung dessen wie sich Oper in der Gegenwart bewegt erwartet, wird beim Weiterlesen in das genaue Gegenteil hineingeführt. Strohms in Fachkreisen anerkannte Publikationen beschäftigen sich mit Musik für die Bühne vom Mittelalter bis zu Vivaldi und Händel, und so geht es auch in diesem Buch meist um die Anfänge der Gattung.
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Andrea Elisabeth Pilz: Lehárs Spätwerke. Eine künstlerische Zusammenarbeit [Andreas Vollberg]
Nicht nur die nach Johann Strauss und Kollegen darbende Wiener Operette der sogenannten „goldenen“ Ära überführte Franz Lehár (1870–1948) mit dem Welterfolg der Lustigen Witwe 1905 spektakulär in ein „silbernes“ Zeitalter der internationalen Furore. Auch sich selbst erfand er künstlerisch und mit wachem Gespür für das Zerstreuungsbedürfnis eines bürgerlichen Massenpublikums immer wieder neu.
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Beate Sorg: Christoph Graupner. Biographie eines Hofkapellmeisters [Peter Sühring]
Sehr ehrenwert ist es, dass Michael Maul ‑ seines Zeichens Intendant des Leipziger Bach-Festes, sowie institutionalisierter Bach-Forscher und Bach-Archivar ‑ anstatt sich nur im Glanz seines allseits anerkannten Heros der Musik zu sonnen, hier in einem schönen Geleitwort eine Lanze für Christoph Graupner bricht, der ‑ ganz im Schatten des meist auf seine späten Leipziger Jahre reduzierten Sebastian Bachs stehend – auch ein zwar anders geartetes, aber quantitativ und qualitativ nicht minder…
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Walter Pfann: Die Klaviersonaten Ludwig van Beethovens. Spiegel eines Lebens [Rüdiger Albrecht]
Beethovens Zeitgenossen, zumindest die Hellhörigen unter ihnen, erahnten schon früh die beispiellose Singularität der 32 Klaviersonaten. Hans von Bülow, der sie ab 1887 zyklisch aufführte, erhob sie zum Neuen Testament der Klaviermusik. Bis heute entziehen sie sich weitgehend dem spontanen Zugriff und einem die letzten Geheimnisse offenbarenden Verstehen.
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