Schlagwort: Wien

  • Peter Hawig und Anatol Stefan Riemer: Musiktheater als Gesellschaftssatire. Die Offenbachiaden und ihr Kontext [Andreas Vollberg]

    Peter Hawig und Anatol Stefan Riemer: Musiktheater als Gesellschaftssatire. Die Offenbachiaden und ihr Kontext. – Fernwald: Muth, 2018. – 565 S.: Notenbsp., Tab. (Forum Musikwissenschaft ; 6 / Jacques-Offenbach-Studien ; 6)
    ISBN 978-3-929379-46-4 : € 68,00 (kart.)

    Beim Blick aufs Cover läuft man zunächst Gefahr, einen Aufguss altbekannter Diskussionen zu befürchten: Gesellschaftssatire auf das Second Empire in den Bühnenerfolgen Jacques Offenbachs (1819-1880), auf 565 Seiten pflichtschuldig rekapituliert (mehr …)

  • Bodo Plachta und Achim Bednorz: Komponistenhäuser [Michaela Krucsay]

    Bodo Plachta und Achim Bednorz: Komponistenhäuser. Wohn- und Arbeitsräume berühmter Musiker aus fünf Jahrhunderten – München: DVA, 2018. – 192 S.: 250 farb. Abb.
    ISBN 978-3-421-04098-5 :  € 50,00 (geb.)

    Manche Kollaborationen erweisen sich als besonders fruchtbar, und so ist es wohl nicht erstaunlich, dass der Literaturwissenschaftler Bodo Plachta und der Architekturfotograf Achim Bednorz nach dem Erscheinen (mehr …)

  • Ralf-Olivier Schwarz: Jacques Offenbach [Andreas Vollberg]

    Ralf-Olivier Schwarz: Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt. – Köln [u.a.]: Böhlau, 2019. – 320 S.: 8 Farbtafeln und 21 s/w-Abb.
    ISBN 978-3-412-51295-8 : € 29,00 (geb.)

    200 Jahre Jacques Offenbach (1819-1880). Übergangen wird das Jubeljahr des populären Wahlparisers Kölner Herkunft keineswegs. Seine Kontinuität auf den Spielplänen nimmt an Fahrt auf. Raritäten stehen neben Zugstücken. Und eine spätberufene Offenbach-Gesellschaft geht in der Geburtsstadt unkonventionelle Wege mit einer ganzjährigen Veranstaltungsreihe. (mehr …)

  • Laurenz Lütteken: Mozart. Leben und Musik im Zeitalter der Aufklärung [Peter Sühring]

    Lütteken, Laurenz: Mozart. Leben und Musik im Zeitalter der Aufklärung – München: C. H. Beck, 2017. – 296 S.: Abb., Notenbeisp.
    ISBN 978-3-406-71171-8 : € 26,95 (geb.; auch als e-Book)

    Dieses Buch rangiert unter dem vom Autor, Ordinarius für Musikwissenschaft in Zürich, selbst gewählten verborgenen Untertitel und Anspruch einer „intellektuellen Biografie“ Mozarts. Nun spielte zwar der Intellekt in Mozarts Leben und musikalischem Wirken eine sehr große, aber nicht die alleinige Rolle und vielleicht nicht einmal die dominante. Im Gegenteil fand er oft das Reden (mehr …)

  • Sabine M. Gruber: 111 Orte der Musik in Wien, die man erlebt haben muss [Michaela Krucsay]

    Gruber, Sabine M.: 111 Orte der Musik in Wien, die man erlebt haben muss – Köln: Emons, 2018. – 240 S.: farb. Abb.
    ISBN 978-3-99050-096-5:  € 16,95 (brosch.)

    Was sollte man unbedingt gesehen, getan, gegessen etc. haben, ehe der Weg alles Irdischen beschritten werden muss und es dementsprechend irgendwann signifikant an Gelegenheiten mangelt, Versäumtes nachzuholen? Das Erstellen sogenannter „Bucket Lists“, die irgendwo zwischen barock anmutendem Vanitas-Denken und zeitgenössischem Hedonismus oszillieren, (mehr …)

  • Dietmar Grieser: Schön ist die Welt. Schauplätze der Musik [Michaela Krucsay]

    Grieser, Dietmar: Schön ist die Welt. Schauplätze der Musik ‒ Wien: Amalthea, 2017.  ‒ 272 S.: 36 Abb.
    ISBN 978-3-99050-096-5: € 25,00 (geb.; auch als e-Book)

    „Schön ist die Welt“, so singt der lebenslustige Kronprinz Georg in Franz Lehárs gleichnamiger Operette, „wenn das Glück dir ein Märchen erzählt“. In diesen Textzeilen hat der publizistisch hoch aktive Bestsellerautor Dietmar Grieser, der seine dankbare Leserschaft nun bereits seit mehreren Jahrzehnten auf kulturellen Reisen unterschiedlichster Couleur im Geiste begleitet, das ideale Motto für sein jüngstes Werk gefunden. (mehr …)

  • Raffaele Mellace: Johann Adolf Hasse [Peter Sühring]

    Mellace, Raffaele: Johann Adolf Hasse /  Neubearb. Ausgabe. Aus dem Ital. Übers. von Juliane Riepe – Beeskow: ortus, 2016. – 457 S.: 48 Abb., Notenbsp. (ortus studien ; 16)
    ISBN 978-3-937788-40-1 : € 35,00 (brosch.)

    Will man heutzutage Hasses Grab (und das seiner Frau Faustina) in der venezianischen Kirche San Marcuola besichtigen, so muss man die Grabplatte erst einmal von Stühlen und Gerümpel befreien und sich vor den erbosten Blicken der Kirchenwärterin in Acht nehmen – ein schlechtes Omen (mehr …)