Schlagwort: Wien

  • Wolfgang Dörner: Josef Strauss. Chronologisch-thematisches Werkverzeichnis [Andreas Vollberg]

    Wolfgang Dörner: Josef Strauss. Chronologisch-thematisches Werkverzeichnis. – Wien [u.a.]: Böhlau, 2021. – 493 S.: zahlr. Notenbsp.
    ISBN 978-3-205-21161-7 : € 75,00 (geb.)

    Nach langem Zögern hat sich die akademische Musikologie auch den verschiedensten Spielarten der Popularkulturen zugewandt. Angewiesen ist sie dabei auf Basisarbeiten, namentlich monographisch selbstständige Werkverzeichnisse, die ihr den Pfad zu Primärquellen, Editionen und einschlägigem Schrifttum ebnen. (mehr …)

  • Moritz Csáky: Das kulturelle Gedächtnis der Wiener Operette [Andreas Vollberg]

    Moritz Csáky: Das kulturelle Gedächtnis der Wiener Operette. Regionale Vielfalt im urbanen Milieu. – Wien: Hollitzer, 2021. – 351 S.
    ISBN 978-3-99012-950-0 : € 40,00 (geb.; auch als eBook)

    Operette. Die klassische historische Musikwissenschaft verschmähte sie als werkanalytisch unergiebig und marginalisiert sie grosso modo bis heute. Beim Wort nahm sie neben einer dem leichteren Genre nicht eben wohlwollenderen Soziologie erheblich unvoreingenommener die Literaturwissenschaft, (mehr …)

  • Peter Konopatsch: Martin Rosebery d‘Arguto. Dirigent von Arbeiterchören, Stimmbildner, Gesangsreformer [Thomas Schinköth]

    Peter Konopatsch: Martin Rosebery d‘Arguto. Dirigent von Arbeiterchören, Stimmbildner, Gesangsreformer. – Berlin u. Leipzig: Hentrich & Hentrich, 2021. – 84 S.: 15 s/w-Abb. (Jüdische Miniaturen ; 283).
    ISBN 978-3-95565-459-7 : € 8,90 (kart.)

    Der Name Rosebery d‘Arguto (1890–1942) begleitet mich schon lange Zeit. Erstmals begegnete er mir während meines Musikwissenschaftsstudiums in Leipzig Mitte der 1980er Jahre, als ich über das Arbeitermusikschaffen forschte. (mehr …)

  • Anatol Stefan Riemer: „Die Rheinnixen“ contra „Tristan und Isolde“ an der Wiener Hofoper [Andreas Vollberg]

    Anatol Stefan Riemer: „Die Rheinnixen“ contra „Tristan und Isolde“ an der Wiener Hofoper. Studien zu Jacques Offenbachs Großer romantischer Oper aus dem Jahr 1864. – Baden-Baden: Tectum, 2020. – XIII, 277 S.: s/w-Abb., Notenbsp. (Frankfurter Wagner-Kontexte ; 3)
    ISBN 978-3-8288-4538-1 : € 68,00 (geb.)

    Was ab Mitte des 19. Jahrhunderts musikalisch Rang und Namen hatte, geriet gewollt oder ungewollt ins Spannungsfeld Richard Wagners. In einer noch recht jungen Publikationsreihe (mehr …)

  • Martin Trageser: Millionen Herzen im Dreivierteltakt. Die Komponisten des Zeitalters der „Silbernen Operette“ [Andreas Vollberg]

    Martin Trageser: Millionen Herzen im Dreivierteltakt. Die Komponisten des Zeitalters der „Silbernen Operette“. – Würzburg: Königshausen & Neumann, 2020. – 314 S.: s/w-Abb.
    ISBN 978-3-8260-6924-6 : € 34,80 (brosch.)

    Auf einen internationalen und kommerziellen Höhenflug katapultierte Franz Lehár 1905 mit seiner Lustigen Witwe die nach Wiener Blüte unter Johann Strauß & Co. mittlerweile fade dahinwelkende Operette. Auf deren vormals „goldene“ Ära folgte hiermit eine „silberne“, wie eine NS-angehauchte Zeitgenossenschaft (mehr …)

  • Stefan Frey: Franz Lehár. Der letzte Operettenkönig [Andreas Vollberg]

    Stefan Frey: Franz Lehár. Der letzte Operettenkönig. Eine Biographie. – Wien [u.a.]: Böhlau, 2020. – 431 S.: 16 Farbtafeln und 31 s/w-Abb.
    ISBN 978-3-205-21005-4 : € 35,00 (geb.)

    Die historisch-kritische Publizistik zu Werk und Leben des Silbernen Operettenmeisters Franz Lehár (1870-1948) steht seit über zwei Jahrzehnten unter Führung des Münchner Theaterwissenschaftlers Stefan Frey. Einer 1995 erschienenen Dissertation bei Dieter Borchmeyer folgte 1999 unter dem Titel „Was sagt ihr zu diesem Erfolg.“ (mehr …)

  • „Dein ist mein ganzes Herz“. Ein Franz-Lehár-Lesebuch [Andreas Vollberg]

    „Dein ist mein ganzes Herz“. Ein Franz-Lehár-Lesebuch / Hrsg. von Heide Stockinger und Kai-Uwe Garrels. – Wien: Böhlau, 2020. – 230 S.: s/w-Abb.
    ISBN 978-3-205-20963-8 : € 23,00 (geb.)

    Gleich zweimal kommt der Verlag Böhlau 2020 zum 150. Geburtstag des silbernen Operettenmeisters Franz Lehár (1870-1948) groß heraus. Da ist zum einen das 1999 zuerst bei Insel erschienene biographische Standardwerk von Stefan Frey (mehr …)

  • Rebecca Unterberger: Zwischen den Kriegen, zwischen den Künsten. Ernst Krenek – „Beruf: Komponist und Schriftsteller“ [Andreas Vollberg]

    Rebecca Unterberger: Zwischen den Kriegen, zwischen den Künsten. Ernst Krenek – „Beruf: Komponist und Schriftsteller“. – Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2019. – 1010 S.: s/w-Abb. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte ; 384)
    ISBN 978-3-8253-6869-2 : € 138,00 (geb.)

    Herausragende germanistische Dissertationen ehrt die Österreichische Gesellschaft für Germanistik jährlich mit dem Wendelin Schmidt-Dengler-Preis, benannt nach dem 2008 verstorbenen Vorstand des Instituts für Germanistik an der Universität Wien (mehr …)

  • Oliver Buslau: Feuer im Elysium [Andreas Vollberg]

    Oliver Buslau: Feuer im Elysium. Kriminalroman – Köln: Emons, 2019. – 495 S.
    ISBN 978-3-7408-0616-3 : € 22,00 (geb.)

    Das Beethoven-Fieber zum Jubeljahr 2020 packt Musikliteraten jeder Couleur. Der Menge nach überwiegt die Sach- und Fachliteratur mit aktuellen Perspektiven und Wiederveröffentlichungen. Einige Schätze präsentiert auch die Romanwelt. Und eine besonders glückliche Synthese kündigt sich an, wo sich musikwissenschaftliche Expertise und belletristisches Know-how zusammenfinden. So gelangte der frühere (mehr …)

  • Ingvar Hellsing Lundqvist: Wie man ein Genie tötet [Andreas Vollberg]

    Ingvar Hellsing Lundqvist: Wie man ein Genie tötet. Roman / Aus d. Schwed. übers. von Jürgen Vater – Wien: Picus, 2019. – 309 S.
    ISBN 978-3-7117-2074-0 : € 24,00 (geb.; auch als e-Book)

    Da nennt ein Lehrerkollege Ende der 80-er Jahre den großen Johannes Brahms doch glatt einen „Scheißkerl“! Kann, wer solches hört, daraus auch noch das Thema eines ernsthaften literarischen Wurfs gewinnen? Er kann. Der Schwede Ingvar Hellsing Lundqvist, nach Literatur- und Philosophiestudium zunächst mit Erzählungen hervorgetreten, (mehr …)