Schlagwort: Symposium

  • Der „andere“ Offenbach. Bericht über das internationale Symposium anlässlich des 200. Geburtstages von Jacques Offenbach [Andreas Vollberg]

    Der „andere“ Offenbach. Bericht über das internationale Symposium anlässlich des 200. Geburtstages von Jacques Offenbach in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main am 18. und 19. Oktober 2018 / Hrsg. von Alexander Grün, Anatol Stefan Riemer und Ralf-Olivier Schwarz. – Köln: Dohr, 2019. – 174 S.: Tafeln., s/w-Abb., Notenbsp. (Beiträge zur Offenbach-Forschung ; 4)
    ISBN 978-3-86846-153-4 : € 29,80 (geb.)

    Nicht nur am Rhein um seine Kölner Wiege herum (mehr …)

  • Russische Musik in Westeuropa bis 1917. Ideen, Funktionen, Transfers [Kadja Grönke]

    Russische Musik in Westeuropa bis 1917. Ideen, Funktionen, Transfers / Hrsg. von Inga Mai Groote und Stefan Keym. – München : edition text + kritik, 2018. – 326 S.: Abb., Notenbeisp.
    ISBN 9-783-869-167-022 : € 44,00 (kart.)

    Erwachsen aus einem mehrtägigen internationalen Symposium (23.–25. Mai 2014, Universität Zürich) und um drei zusätzliche Beiträge ergänzt, zeigt dieser von der Fritz Thyssen Stiftung Köln geförderte Band in beeindruckender Fülle, wie sich in der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg die westeuropäische musikalische Landkarte allmählich Richtung Osten erweitert. Welch gravierende Phasenverschiebung sich dabei (mehr …)

  • Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? Zur Geschichte und Problematik eines ’deutschen’ Musikdiskurses / Hrsg. von Stefan Keym [Peter Sühring]

    Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? Zur Geschichte und Problematik eines ’deutschen’ Musikdiskurses / Hrsg. von Stefan Keym – Hildesheim: Olms, 2015. – VIII, 247 S.: Notenbeisp. (Studien zur Geschichte der Musiktheorie ; 12)
    ISBN 978-3-487-15295-0 : € 38,00 (brosch.)

    Der vorliegende Sammelband mit Beiträgen zu einem Symposium im Rahmen einer Jahrestagung der deutschen musikforschenden Gesellschaft widmet sich endlich mit der gebotenen Vorsicht (mehr …)

  • Feiern – Singen – Schunkeln. Karnevalsaufführungen vom Mittelalter bis heute [Andreas Vollberg]

    Feiern – Singen – Schunkeln. Karnevalsaufführungen vom Mittelalter bis heute / Hrsg. von Maren Butte, Dominic Larue, Anno Mungen. – Würzburg: Königshausen & Neumann, 2017. – 310 S.: s/w-Abb., Notenbsp. (Musik – Kultur – Geschichte ; 9)
    ISBN 978-3-8260-6205-6 : € 44,00 (kart.)

    Er ist der Paradiesvogel im Festkalender, manisch herbeigesehnt oder miesepetrig verachtet: der Karneval. Und wo liegt das Paradiesische? Weltweit reißt ihm nach ehernem kirchlichem Ritus der Aschermittwoch gnadenlos die Clownsmaske vom Gesicht. (mehr …)

  • Musik im Spannungsfeld zwischen nationalem Denken und Weltbürgertum. Franz Liszt zum 200. Geburtstag [Kadja Grönke]

    Musik im Spannungsfeld zwischen nationalem Denken und Weltbürgertum. Franz Liszt zum 200. Geburtstag / Hrsg. von Dorothea Redepenning. – Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2015. – 311 S., 40 Abb.; Notenbeisp. (Germanisch-Romanische Monatsschrift ; Beiheft 67)
    ISBN 978-3-8253-6367-3 : € 82,00 (geb.; auch als e-Book)

    Das im Titel des Buchs umrissene Konfliktpotential zwischen nationalem Denken und Weltbürgertum ist angesichts der heutigen Kultur- und Weltpolitik aktueller denn je. In gewisser Weise könnte man (mehr …)

  • Telemann-Symposium (19.-21.05.2011)

    Am 19. – 21. Mai 2011 findet das 3. Frankfurter Telemann-Symposion mit dem Thema „Trauermusik von Telemann – Ästhetische, religiöse, gesellschaftliche Aspekte“ statt.
    Von Georg Philipp Telemann, der von 1712-1721 als Kirchenmusikdirektor und Kapell-meister in Frankfurt am Main gewirkt und der das Musikleben dieser Stadt nachhaltig geprägt hat, steht diesmal eine bislang wenig beachtete Seite seines
    Œuvres im Mittelpunkt – die Trauermusik.
    Neben der Untersuchung des Ausdrucks von Trauer in mehreren Werkgruppen Telemanns werden auch übergreifende Prozesse wie Ritualisierung und Funktionalisierung oder die Toposbildung in den Vorträgen angesprochen.
    Das Konzert am 20. Mai im Kaisersaal bietet neben der Wiederaufführung der Trauerkantate „Man muss nicht zu sehr trauren“ nach ca. 290 Jahren weitere Trauerkompositionen von Telemann, Heinrich und Johann Sebastian Bach.

    Das detaillierte Programm finden Sie unter http://telemann.info.